Heizkessel

Die Kälte mit modernen Heizkesseln dauerhaft aussperren

Heutzutage fängt die kalte, bittere Jahreszeit oftmals schon im Herbst an. Viele Menschen stellen sich dann die Frage: Wie schütze ich mich optimal vor dieser Kälte, ohne am Ende des Jahres eine hohe Heizkostenabrechnung im Briefkasten zu finden? Spezifisch, wie schütze ich mich in meinen eigenen vier Wänden vor der Kälte und erspare mir so eine unhandliche Schicht aus Decken und Jacken? Im Laufe der letzten Jahre gab es immer mehr Heizinnovationen, Tendenz steigend. Fast jeder kennt die gewöhnlichen Heizmethoden wie das Heizen mit Öl, Pellets oder Holzkohle und immer häufiger versuchen Menschen umweltbewusst zu heizen, jedoch greift jeder letztendlich auf die altbewährte bekannte Gasheizung zurück.

Der Favorit: „Die Heizung“ - Doch wie funktioniert diese?

Primär war das ursteinzeitliche Feuer, schon von großer Bedeutung. Angenehme Wärme steigert das Wohlbefinden und den Wohnkomfort der Menschen enorm, hält den Körper gesund und ist das Ziel, welches alle Hausherren erreichen möchten.

Heutzutage sind die 3 Stufen als Wärmeerzeugung, Wärmeverteilung und Wärmeverbraucher zu betiteln. Ein klassischer Wärmeverbraucher sind Heizkörper wie im Allgemeinen Heizungen, Wandheizungen oder Fußbodenheizungen. Doch wenn einer der wichtigen Bestandteile dieser Heizkörper nicht funktioniert, bleibt man dennoch im Kalten.

Der Heizkessel einer Heizung ist der zentrale Teil, in dem die Wärme erzeugt wird, prinzipiell dient dieser der Bindung von chemischer und thermischer Energie. Während des Aufheizprozesses erhitzt der sogenannte Brenner die Brennkammer des Kessels und durch angebrachte Rohrleitungen im Inneren der Kesselkammer wird eine Flüssigkeit, in den häufigsten Fällen Wasser, durch die entstehende Hitze aufgewärmt und zu den Heizkörpern weitergeleitet. Meistens sind Heizkessel im Keller eines Wohnobjektes untergebracht, wo auch oftmals der verwendete Brennstoff gelagert wird. Es gibt auch Sonderfälle, wo vor allem in Neubauten der Heizkessel nicht in Kellerräumen untergebracht wird, sondern separat im Dachboden.

In den vergangenen Jahren wurde auch ein erheblicher technischer Fortschritt im Bereich Heizkessel gemacht, sodass ein Haushalt von viel effizienterer Arbeit profitieren kann und so die optimale Wohlfühlwärme erzielen kann. Somit ist er einer der wichtigsten Bestandteile eines funktionierenden Haushalts.

Heizungsanlage – diese Möglichkeiten haben Sie

Die Gründe, warum eine neue Heizungsanlage her muss, können ganz unterschiedlich sein. Bauherren, die einen Neubau errichten, müssen sich schon im Vorfeld damit beschäftigen, aber auch Bestandsobjekte brauchen von Zeit zu Zeit eine neue Heizungsanlage. Sei es, weil die alte in die Jahre gekommen ist, sei es, weil sie defekt ist, sei es, weil man dauerhaft Geld sparen möchte oder auch aufgrund des Umweltaspekts – der Klimawandel ist schließlich in aller Munde. Gerade bei Ölheizungen muss ein Umdenken einsetzen, denn diese sind nur noch bis Ende 2025 bei Neuinstallationen zugelassen.

Wenn Sie noch keine Idee haben, welche Heizungsanlage Sie einbauen möchten, diese Arten gibt es:

  • Wärmepumpe

    Da es unterschiedliche Arten von Wärmepumpen gibt, sind auch die Vor- und Nachteile verschieden. Eine Luft-Luft-Wärmepumpe ist günstig in der Anschaffung, braucht aber eine separate Lüftung. Eine Wasser-Wasser-Wärmepumpe ist hocheffizient, allerdings sehr teuer in der Anschaffung und genehmigungspflichtig. Eine Luft-Wasser-Wärmepumpe können Sie überall einsetzen, sie ist zu den anderen Pumpen allerdings nicht so effizient. Eine Brauchwasser-Wärmepumpe ist effizient und günstig, dafür muss sie mit anderen Heizungen verbunden werden. Eine Sole-Wasser-Wärmepumpe ist ebenfalls hocheffizient, dafür ist die Anschaffung teuer, zudem sind genehmigungspflichtige Sondenbohrungen nötig.

  • Brennstoffzellenheizung

    Als Vorteile sind die Gewinnung von Strom und Wärme in einem Gerät zu sehen, ebenso ein hoher Wirkungsgrad, geringe Emissionen, geringe Betriebskosten, wartungsarm und eine Betriebsmöglichkeit sowohl mit Erdgas, als auch mit Flüssiggas und Biogas. Zu den Nachteilen zählen die hohen Anschaffungskosten, ein erforderlicher Gasanschluss und die Nutzung mit fossilen Energieträgern.

  • Holzheizung

    Das Heizen mit Holz ist besonders günstig und bietet eine sehr gute Umwelt- und Klimabilanz. Weiterhin kann eine Holzheizung mit anderen Systemen wie etwa einer Solaranlage gekoppelt werden, außerdem ist sie förderberechtigt. Nachteilig wirken sich die Anfangsinvestitionen, der Platzbedarf und die Wartungskosten aus.

  • Pelletheizung

    Bei den Vor- und Nachteilen ist die Pelletheizung mit der Holzheizung gleichzusetzen.

  • Ölheizung

    Zu den wesentlichen Vorteilen einer Ölheizung gehört die gute Kombination mit erneuerbaren Energien. Auch die Modernisierung mit Brennwert rechnet sich. Zudem ist kein Gasanschluss nötig und der Lieferant ist frei wählbar. Zu den Nachteilen gehören die stark schwankenden Heizölpreise, die Vorfinanzierung der Brennstoffe, der Platzbedarf, die hohen CO2-Emissionen und die umweltschädlichen Folgen der Förderung von Erdöl.

Welche Heizungsanlage für Sie geeignet ist, können wir in einem gemeinsamen Gespräch erörtern.

  • Gasheizung

    Die zuverlässige Technik, die umweltfreundliche Verbrennung, der sehr gute Wirkungsgrad, die hohe Energieausbeute, der geringe Platzbedarf, die günstigen Anschaffungskosten, die Versorgungssicherheit, die Fördermittel und die Möglichkeit, der Warmwasserbereitung sind alles Vorteile, die für eine Gasheizung sprechen. Nachteilig wirkt sich aus, dass Gas, ebenso wie Erdöl, ein fossiler Brennstoff ist, dass man abhängig von Ländern wie Russland, Großbritannien, Norwegen oder den Niederlanden ist, und dass die Entwicklung des Gaspreises niemand vorhersagen kann.

  • Elektroheizung

    Für eine Elektroheizung sprechen die niedrigen Anschaffungskosten, die einfache Inbetriebnahme und die Modellvielfalt. Auch wird kein Brennstoffvorrat benötigt und eine Wartung reduziert sich auf ein Minimum. Als Nachteile sind die hohen Betriebskosten, die Umweltbilanz, die tarifabhängig ist, der schlechte Wirkungsgrad und die hohe Umweltbelastung bei der Stromerzeugung zu nennen.

  • Photovoltaikanlage

    Mit einer Photovoltaikanlage haben Sie eine dezentrale Energieversorgung, eine Unabhängigkeit von Stromerzeugern, einen finanziellen Ertrag aus den Einsparungen bei der Stromrechnung und der Vergütung für eingespeisten Strom. Zudem ist der geringe Verschleiß ein weiterer Vorteil. Nachteilig sind die hohen Anschaffungskosten, die nachlassende Leistung und die schwankende Ausbeute je nach Witterung.

  • Hybridheizung

    Eine Hybridheizung ist umweltfreundlich, günstig und zukunftssicher. Zudem kann sie mit erneuerbaren Energien kombiniert werden und es gibt Förderprogramme für den Ausbau. Nachteilig wirken sich die höheren Anschaffungskosten und mögliche Fehlerquellen der Technik aus.

  • BHKW

    Die Vorteile eines BHKW sind die geringen CO2-Emissionen und die der geringe Primärenergieeinsatz. Als Nachteile sind die hohen Anschaffungskosten und eine gewisse Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen zu nennen.

Heizungsanlage nach Ihren Wünschen

Für welche Heizungsanlage Sie sich auch immer entscheiden, wir von SEH-Haustechnik stehen Ihnen mit Rat und Tat zur Seite. Wir informieren Sie über die Möglichkeiten, zeigen Ihnen Einsparpotenziale und Alternativen auf und übernehmen den Einbau der neuen Heizungsanlage. Egal, ob Sie sanieren möchten, die Heizungsanlage austauschen wollen oder neu bauen, fragen Sie uns und nehmen Sie per Mail oder telefonisch Kontakt mit uns auf.

Heizungsanlage – Wärmepumpen als Zukunftsmodell

Gerade in Sachen Klimawandel wird auch bei einer Heizungsanlage immer mehr auf CO2-Neutralität gesetzt. Diese kann mit einer Wärmepumpe erreicht werden, die die Umweltwärme in Strom umwandelt und zusätzlich in thermische Energie. Sofern dafür Wind- oder Sonnenenergie genutzt wird, ist die gesamte Heizungsanlage CO2-neutral.

Aber auch viele andere Heizmethoden können interessant sein – nicht nur in Bezug auf das Klima, sondern auch auf den Geldbeutel. Wer die Möglichkeit hat, einen Gasanschluss zu legen, der kann hiervon ebenfalls profitieren. Aber auch die von einigen schon totgesagte Ölheizung ist nicht zu verachten, gerade in ländlichen Gebieten, wo oftmals wenig andere Möglichkeiten bestehen. Auch hier geht die Entwicklung weiter und die Nutzung wird zunehmend umweltfreundlicher.

Saubere Luft mit einer Lüftungsanlage

Mit einer Lüftungsanlage müssen Sie sich aktiv nicht mehr um eine Lüftung der Räume bemühen, denn das passiert vollautomatisch. Idealerweise wird eine solche Lüftungsanlage bereits beim Bau eines Gebäudes mit eingeplant und installiert. Doch selbst in Gebäuden, die noch nicht über eine solche Anlage verfügen, kann eine mechanische Lüftung nachgerüstet werden. Wenn Sie sich nun dafür interessieren, stehen wir von SEH-Haustechnik mit Rat und Tat zur Seite. Nehmen Sie mit uns Kontakt auf, wir helfen Ihnen auf dem Weg zu Ihrer neuen Lüftungsanlage.