Pellet

Das Holz - Ein kostbares Gut der Natur

Für alle Menschen dieser Welt ist die Natur ein großer Segen. Umso wichtiger ist es also, diese zu wahren und zu schützen. Bäume und das daraus gewonnene Holz sind seit Jahrtausenden der wichtigste und natürlichste Brennstoff auf Erden. Und da der Werkstoff Holz so natürlich ist, ist das Verbrennen von Holz ein unschädlicher Weg, um Hitze zu generieren.

Aus diesem Gut können leicht sogenannte Pellets gewonnen werden, die dann letztendlich für eine Pelletheizung verwendet werden können. Viele Hausherren fürchten aber den Aufwand, den die Beschaffung von Holz mit sich bringen kann, und meiden oftmals dieses Heizmittel.

Kontakt aufnehmen

Aber dass diese Sorge unbegründet sein kann, beweisen sogenannte moderne Pelletöfen und -kessel. Durch einen Tank werden Pellets ganz problemlos zum Wärmeerzeuger transportiert und heizen somit die gewünschten Räumlichkeiten auf. Die Pellets werden währenddessen in einem sogenannten Gewebetank gelagert. Dieser große Stoffsack wird mit einem Rahmen am gewünschten Ort aufgestellt und platziert. So eine Aufbewahrungsmöglichkeit kostet in der Regel nicht viel und ist sehr sauber. Außerdem sind diese oftmals einfach zu montieren.

Als Alternative können die Pellets in einem Schüttraum aufbewahrt und verwahrt werden. Welche Methode am Ende gewählt wird, ist dem Verbraucher selbst überlassen. Um die Pellets transportieren zu können, werden in der Regel Förderschnecken oder Vakuumsaugsysteme verwendet.

Vorteile durch das Heizen mit Pellets

Durch das Heizen mit Pellets lassen sich enorme Vorteile erzielen. Einer wäre beispielsweise, dass man mit nachwachsenden und recycelten Holz heizen kann. So wäre es möglich, mit ständigem Nachpflanzen der Bäume einen unendlichen Vorrat an Brennmaterial zu schaffen.

Kontakt aufnehmen

Außerdem kann man mit genormten Pellets einen effizienten Betrieb erreichen. Die Kosten einer Pelletheizung lassen sich generell in 3 Bereiche unterteilen: primär in die Kosten für die Brennstofflagerung, sekundär in die Kosten für die Heizgeräte und Tertiär in die Brennstoffkosten im Verbrauch. Jedoch ist die Heizung nach der Anschaffung kostengünstiger und energieeffizienter als viele andere. Dies macht die Pelletheizung zu einer guten Alternative gegenüber den herkömmlichen Heizungsmethoden.

Profitieren Sie von den Vorteilen einer Pelletheizung

Auch wenn die Anschaffungskosten etwas höher sind, als bei anderen Heizsystemen, haben sich diese Kosten durch die niedrigeren Ausgaben schnell wieder amortisiert. Der größte Vorteil ist, dass sie durch das recycelte Holz einen wertvollen Beitrag für die Umwelt leisten – gerade in Zeiten des Klimawandels eine wichtige Angelegenheit. Durch die Brennwertnutzung ist der Wirkungsgrad sehr hoch und zudem bieten genormte Pellets einen effizienten und automatischen Betrieb der Pelletheizung. Hinzu kommt, dass der Kauf einer Pelletheizung aufgrund der CO2-Neutralität gefördert wird. Die Förderung kann beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) gestellt werden. Für die Installation ist ein Zuschuss von bis zu 35 % für förderfähige Kosten vorgesehen. Dazu zählen unter anderem die Fördertechnik, der Wärmespeicher, die Mess-, Regelungs- und Steuertechnik sowie die Kosten für Umfeldmaßnahmen. Soll eine alte Ölheizung gegen eine Pelletheizung getauscht werden, sind sogar 45 % Förderung vorgesehen.

Wo Sie Ihre Pelletheizung betreiben möchten, ist vollkommen egal. Sie eignet sich sowohl für Ein- wie auch für Mehrfamilienhäuser, für Neubauten, aber auch für Altbauten. Was Sie allerdings vorher wissen müssen, ist die Größe der zu beheizenden Fläche und die dadurch resultierende Leistung. Diese richtet sich nach dem Baujahr des Gebäudes – je älter es ist, umso höher ist die benötigte Leistung. So haben Gebäude, die nach dem Jahr 2000 entstanden sind, mit 15 bis 50 Watt je Quadratmeter die niedrigsten Werte.

Pelletheizung – für einen Raum oder die gesamte Wohnung

Wenn Sie mit einer Pelletheizung umweltfreundlich Wärme erzeugen möchten, haben Sie im Grunde zwei Möglichkeiten: Mit einem Ofen, der wie ein Kamin arbeitet und in der Regel einen Raum heizt. Oder mit einem Pelletkessel, der als Zentralheizung fungiert und die Wärme in jeden Heizkörper befördert, der sich in der Wohnung befindet. Mit Holz heizen ist deswegen umweltfreundlich, weil das Material ein nachwachsender Rohstoff ist. Wer sich für eine Pelletheizung entscheidet, braucht allerdings – als einzige Voraussetzung – genügend Platz für die Anlage. Je nachdem, wie viel beheizt werden muss, kann der Pelletkessel einiges an Raum benötigen. Mit einem Keller- oder Dachbodenbereich sollte das aber kaum ein Problem sein.

Pelletheizung von SEH-Haustechnik

Da all diese Informationen einen Laien schnell überfordern können, bieten wir von SEH-Haustechnik Ihnen die notwendige Beratung an. Kontaktieren Sie uns, so können wir gemeinsam den Weg zu Ihrer neuen Pelletheizung ebnen. Sie erreichen uns per Mail, per Telefon oder über unser Kontaktformular.